März 2026 – Extrem trocken, außergewöhnlich sonnig und deutlich zu warm im Strudengau

Der März 2026 stach im Strudengau deutlich aus der Klimareihe hervor. Der Monat verlief extrem trocken, außergewöhnlich sonnig und deutlich zu warm. Mit einer Durchschnittstemperatur von 6,4 °C zählt er zu den wärmsten Märzmonaten seit Messbeginn und liegt auf Platz 5, gleichauf mit den Jahren 1981, 2012 und 2025.

Besonders auffällig war die anhaltende Trockenheit: Mit nur 10,4 mm Niederschlag war es der zweit trockenste März seit Messbeginn 1946, nur 2022 war noch trockener. Gleichzeitig zeigte sich die Sonne außergewöhnlich häufig, der Monat belegte Platz 3 der sonnigsten Märzmonate. Auch die milden Nächte stachen hervor: Es wurde das wärmste März-Temperaturminimum seit Messbeginn verzeichnet.

☁️ Wetterrückblick März 2026 – Strudengau

🌡️ Temperaturen

  • Durchschnittstemperatur: 6,4 °C
    (+1,8 °C über dem Mittel 1991–2020)
  • Höchstwert: 16,6 °C (am 10. März)
  • Tiefstwert: 0,4 °C (am 28. März)
  • Einordnung:
    ▪️ Platz 5 der wärmsten Märzmonate seit 1946
    ▪️ Wärmstes März-Temperaturminimum seit Messbeginn

🌧️ Niederschlag

  • Gesamtniederschlag: 10,4 mm
    (–57,9 mm = nur 15 % des Klimamittels)
  • Max. Tagesniederschlag: 5,4 mm (am 25. März)
  • Einordnung:
    ▪️ 2.-trockenster März seit Messbeginn
    ▪️ Nur 2022 war trockener (9,8 mm)

☀️ Sonnenstunden

  • 200,7 Sonnenstunden
    (+63,7 Stunden = 147 % des Solls)
  • Einordnung:
    ▪️ 3.-sonnigster März seit Messbeginn

🌫️ Besondere Wettertage

  • Nebeltage: 3

📍 Bericht & Datenquelle:
(c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen

 

Meteorologischer Winter 2025/26 – Sehr trocken, außergewöhnlich sonnig und insgesamt zu mild im Strudengau

Der meteorologische Winter 2025/26 (Dezember 2025 bis Februar 2026) verlief im Strudengau außergewöhnlich trocken, sehr sonnig und insgesamt zu mild, auch wenn es zwischendurch markante winterliche Phasen gab. Die ausgeprägte Trockenheit aus dem Jahr 2025 setzte sich damit nahtlos über den Winter fort.

🌡️ Temperatur

Die durchschnittliche Wintertemperatur lag bei rund 0,9 °C und damit 0,9°C über dem Klimamittel der Periode 1991–2020. Während der Jänner nochmals einen klassischen Wintermonat darstellte, sorgte vor allem der deutlich zu milde Februar für die positive Abweichung.
Die tiefste Temperatur des Winters wurde mit –14,2 °C am 12. Jänner gemessen, das höchste Wintermaximum bereits frühlingshaft mit 16,2 °C am 27. Februar.

🌧️ Niederschlag

Mit insgesamt nur 75,8 mm Niederschlag (45% des Solls) verlief der Winter deutlich zu trocken. Insgesamt fehlen 94,2mm Niederschlag.  In allen drei Monaten wurden unterdurchschnittliche Mengen registriert, besonders der Dezember fiel extrem trocken aus. Der Winter zählt damit zu den trockensten der letzten Jahrzehnte im Strudengau.

☀️ Sonnenstunden

Ein herausragendes Merkmal war die Sonnenscheindauer. Insgesamt wurden 229,1 Sonnenstunden (117% des Solls) verzeichnet – deutlich mehr als im langjährigen Mittel. Besonders der sehr sonnige Dezember und der sonnigste Jänner seit 2014 prägten die Winterbilanz.

❄️ Schnee

Trotz der Trockenheit fiel im Winter insgesamt 74 cm Neuschnee. Der Großteil davon entfiel auf den Jänner. Die höchste gemessene Schneehöhe betrug 20 cm, eine durchgehend geschlossene Schneedecke blieb jedoch meist nur von kurzer Dauer.

🌫️ Besondere Wettertage

  • Frosttage: 57

  • Eistage: 14

  • Nebeltage: 33

Besonders der Dezember trug mit außergewöhnlich vielen Nebeltagen zu diesem hohen Wert bei.


Fazit

Der meteorologische Winter 2025/26 geht im Strudengau als sehr trockener, außergewöhnlich sonniger und insgesamt zu milder Winter in die Statistik ein. Längere Kälteperioden blieben aus, während Trockenheit, hohe Sonnenscheindauer und ein früher Übergang zu frühlingshaften Temperaturen den Charakter dieses Winters bestimmten.


📍 Bericht & Datenquelle:
(c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen

 

Februar 2026 – Deutlich zu mild, zeitweise winterlich und etwas zu trocken im Strudengau

Der Februar 2026 zeigte sich im Strudengau insgesamt deutlich zu mild, auch wenn es zwischenzeitlich noch einmal winterlich wurde. Mit einer Durchschnittstemperatur von 2,9 °C lag der Monat 2,6 °C über dem Klimamittel der Periode 1991–2020. Besonders bemerkenswert war das außergewöhnlich hohe Tagesmaximum zum Monatsende: Am 27. Februar wurde mit 16,2 °C der höchste Februarwert seit 2017 gemessen. Trotz einzelner Kälte- und Schneeperioden prägte damit insgesamt milde Witterung das Monatsgeschehen.


☁️ Wetterrückblick Februar 2026 – Strudengau

🌡️ Temperaturen

  • Durchschnittstemperatur: 2,9 °C
    (+2,6 °C über dem Mittel 1991–2020)

  • Höchstwert: 16,2 °C (am 27. Februar)

  • Tiefstwert: –6,3 °C (am 15. Februar)

  • Frosttage (Tmin < 0 °C): 12

  • Eistage (Tmax < 0 °C): 1

  • Einordnung: Höchstes Tagesmaximum seit 2017


🌧️ Niederschlag

  • Gesamtniederschlag: 44,6 mm
    (–8,2 mm = 85 % des Klimamittels)

  • Max. Tagesniederschlag: 6,6 mm (am 22. Februar)


❄️ Schnee

  • Gefallener Schnee: 22 cm gesamt

  • Höchste gemessene Schneehöhe: 15 cm (am 20. Februar)


☀️ Sonnenstunden

  • 70,8 Sonnenstunden
    (–17,2 Stunden = 81 % des Solls)


🌫️ Besondere Wettertage

  • Nebeltage: 10


📍 Bericht & Datenquelle:
(c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen

Jänner 2026 – Kalt, sonnig und deutlich zu trocken im Strudengau

Der Jänner 2026 brachte dem Strudengau einen ausgeprägt winterlichen Start ins neue Jahr. Mit einer Durchschnittstemperatur von –1,5 °C war es der kühlste Jänner seit 2017. Gleichzeitig setzte sich die bereits aus 2025 bekannte Trockenheit fort: Der Monat verlief deutlich zu trocken und reiht sich als 9.-trockenster Jänner seit Messbeginn 1946 in Pabneukirchen ein. Auffällig war zudem die hohe Sonnenscheindauer – es war der sonnigste Jänner seit 2014. Trotz geringer Niederschlagsmengen sorgten mehrere Schneefälle für eine stabile Winterkulisse. 

☁️ Wetterrückblick Jänner 2026 – Strudengau

🌡️ Temperaturen

  • Durchschnittstemperatur: –1,5 °C
    (–0,6 °C unter dem Mittel 1991–2020)

  • Höchstwert: 8,1 °C (am 25. Jänner)

  • Tiefstwert: –14,2 °C (am 12. Jänner)

  • Frosttage (Tmin < 0 °C): 24

  • Eistage (Tmax < 0 °C): 10

  • Einordnung: Kühlster Jänner seit 2017


🌧️ Niederschlag

  • Gesamtniederschlag: 21,4 mm
    (–37,1 mm = nur 37 % des Klimamittels)

  • Max. Tagesniederschlag: 7,2 mm (am 12. Jänner)

  • Einordnung:
    ▪️ 9.-trockenster Jänner seit 1946
    ▪️ Die Trockenheit aus dem Vorjahr setzte sich fort


❄️ Schnee

  • Gefallener Schnee: 46 cm gesamt

  • Höchste gemessene Schneehöhe: 20 cm (am 11. Jänner)


☀️ Sonnenstunden

  • 74,3 Sonnenstunden
    (+12,3 Stunden = 120 % des Solls)

  • Einordnung: Sonnigster Jänner seit 2014


🌫️ Besondere Wettertage

  • Nebeltage: 5


📍 Bericht & Datenquelle:
(c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen

Ein außergewöhnlich sonniges und sehr trockenes Jahr im Strudengau – Jahresrückblick Wetter 2025

Das Wetterjahr 2025 sticht im Strudengau in mehrfacher Hinsicht deutlich aus der langjährigen Klimareihe hervor. Es war außergewöhnlich sonnig, sehr trocken und insgesamt leicht zu warm. Gleichzeitig verlief das Jahr ohne längere ausgeprägte Hitzephasen. Lange Perioden mit außergewöhnlich hohen Temperaturen blieben selten, vielmehr gab es, im Vergleich zum Klimamittel 1991–2020, immer wieder Zeitabschnitte mit unterdurchschnittlichen Temperaturen, insbesondere außerhalb der Sommermonate. In mehreren Klimakategorien nimmt 2025 Spitzenplätze in der regionalen Statistik seit Messbeginn 1946 ein.

Temperatur: Leicht zu warm mit markanten Extremen

Mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 9,7 °C lag das Jahr 0,3 °C über dem Klimamittel der Referenzperiode 1991–2020. Damit reiht sich 2025 auf Platz 9 der wärmsten Jahre seit Messbeginn 1946 ein.

Die höchste Temperatur des Jahres wurde am 2. Juli mit 33,9 °C gemessen und unterstrich die ausgeprägte sommerliche Hitzephase. Dem gegenüber stand ein markanter Kälteeinbruch im Spätherbst: Die tiefste Temperatur des Jahres trat am 23. November mit –9,2 °C auf.

Insgesamt zeigte sich das Jahr temperaturmäßig abwechslungsreich, mit häufigen Frostereignissen im Winterhalbjahr und einer hohen Anzahl an sommerlichen Hitzetagen.

Niederschlag: Eines der trockensten Jahre der Messgeschichte

Besonders auffällig war die extreme Trockenheit. Mit nur 616 mm Jahresniederschlag fielen rund 260 mm weniger als im langjährigen Mittel, was lediglich 70 % des üblichen Solls entspricht. Damit war 2025 das trockenste Jahr seit 2019 und belegt Platz 4 der trockensten Jahre seit Messbeginn 1946.

Die höchste Tagesniederschlagsmenge wurde am 8. Juni mit 19,4 mm gemessen. Längere, flächendeckende Regenphasen blieben über weite Teile des Jahres aus, was sich besonders im Sommer und Herbst bemerkbar machte.

Sonne: Rekordjahr seit Messbeginn

Ein herausragendes Merkmal des Jahres 2025 war die Sonnenscheindauer. Es war das sonnigste Jahr seit Beginn der Messungen. In nahezu allen Jahreszeiten, insbesondere im Frühjahr, Sommer und im extrem sonnigen Dezember, zeigte sich die Sonne überdurchschnittlich häufig. 

Schnee: Insgesamt wenig, kurze Winterepisoden

Der Winter 2025 verlief insgesamt schneearm. Über das gesamte Jahr verteilt fielen 29 cm Neuschnee. Die höchste gemessene Schneehöhe betrug 6 cm am 25. November. Langanhaltende Schneedecken blieben aus, stattdessen dominierten kurze, unterbrochene Winterphasen.

Gewitter, Graupel und Nebel

Im Jahresverlauf wurden 23 Gewittertage registriert, überwiegend in den Sommermonaten. Zusätzlich kam es an 3 Tagen zu Graupelereignissen, wobei die Korngröße jeweils unter 0,5 cm lag.

Ein weiteres prägendes Element war der Nebel: Mit 58 Nebeltagen zeigte sich besonders das Herbst- und Winterhalbjahr häufig trüb, teils im starken Kontrast zur hohen Sonnenscheindauer in höheren Lagen.

Besondere Wettertage – Definitionen und Häufigkeit

  • 87 Frosttage
    (Tiefsttemperatur unter 0 °C)

  • 12 Eistage
    (Höchsttemperatur unter 0 °C)

  • 51 Sommertage
    (Höchsttemperatur mindestens 25 °C)

  • 13 Tropentage
    (Höchsttemperatur mindestens 30 °C)

Diese Verteilung unterstreicht die große thermische Spannweite des Jahres, von winterlicher Kälte bis hin zu ausgeprägter Sommerhitze.

Fazit

Das Wetterjahr 2025 geht im Strudengau als außergewöhnlich sonniges, sehr trockenes und leicht zu warmes Jahr in die Statistik ein. Rekorde bei der Sonnenscheindauer, extreme Niederschlagsdefizite und markante Temperaturgegensätze prägten das Jahr. Besonders die Kombination aus Rekordsonne und Trockenheit macht 2025 zu einem der bemerkenswertesten Wetterjahre seit Beginn der Aufzeichnungen.


📍 Bericht & Datenquelle:
(c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen

 

 

Dezember 2025 – Extrem trocken, außergewöhnlich sonnig und dennoch oft neblig im Strudengau

Der Dezember 2025 stach im Strudengau deutlich aus der Klimareihe hervor. Er war außergewöhnlich trocken, zugleich sehr sonnig und dennoch geprägt von zahlreichen Nebeltagen. Mit nur 9,8 mm Niederschlag erreichte der Monat Platz 2 der trockensten Dezember seit Messbeginn 1946, trockener war lediglich der Dezember 1972. Gleichzeitig zählte der heurige Dezember zu den sonnigsten seit 2013 und Platz 5 der Messgeschichte. Auffällig war zudem ein Rekord an Nebeltagen in den Niederungen. Trotz häufiger Frostnächte blieb der Wintereinbruch insgesamt moderat.


☁️ Wetterrückblick Dezember 2025 – Strudengau

🌡️ Temperaturen

  • Durchschnittstemperatur: 1,3 °C
    (+0,7 °C über dem Mittel 1991–2020)

  • Höchstwert: 12,5 °C (am 09. Dezember)

  • Tiefstwert: –7,1 °C (am 31. Dezember)

  • Frosttage (Tmin < 0 °C): 21

  • Eistage (Tmax < 0 °C): 3


🌧️ Niederschlag

  • Gesamtniederschlag: 9,8 mm
    (–48,9 mm = nur 17 % des Klimamittels)

  • Max. Tagesniederschlag: 3,8 mm (am 31. Dezember)

  • Einordnung:
    ▪️ 2.-trockenster Dezember seit 1946
    ▪️ Trockenster Dezember seit 1972


❄️ Schnee

  • Gefallener Schnee: 6 cm gesamt

  • Höchste gemessene Schneehöhe: 1 cm (am 31. Dezember)


☀️ Sonnenstunden

  • 84 Sonnenstunden
    (+38 Stunden = 183 % des Solls)

  • Platz 5 der sonnigsten Dezember seit Messbeginn

  • Sonnigster Dezember in den höheren Lagen seit 2013


🌫️ Besondere Wettertage

  • Nebeltage: 18
    Rekordwert in den tieferen Lagen


📍 Bericht & Datenquelle:
(c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen

 

❄️ Weiße Weihnachten im Strudengau – eine statistische Rarität seit 1946 🎄

Träumen wir nicht alle von weißen Weihnachten? Von knirschendem Schnee unter den Füßen, glitzernden Bäumen im Morgengrauen und einer stillen Landschaft, die sich unter eine weiße Decke kuschelt?

Doch wie oft wurde dieser Traum in den letzten Jahrzehnten Wirklichkeit? Eine Auswertung der Wetterdaten der Wetterstation Pabneukirchen seit 1946 zeigt: Weiße Weihnachten sind im Strudengau und Umgebung deutlich seltener, als man vielleicht denkt.


🌲 Die Statistik: Schnee oder grüne Wiese?

In der Grafik sind alle Jahre seit 1946 mit einem Symbol dargestellt:

  • Weißer Baum = geschlossene Schneedecke von mehr als 1 cm am 24. oder 25. Dezember

  • Grüner Baum = keine Schneedecke (0 cm)

  • Grauer Baum mit Fragezeichen = Jahr 2025 – noch offen, aber bald wissen wir mehr!

👉 Über all die Jahrzehnte hinweg ergibt sich ein interessantes Bild:
In 44 von 79 Jahren gab es tatsächlich weiße Weihnachten, also mehr als die Hälfte der Zeit.
Grüne Weihnachten waren dagegen seltener.

📉 Auffällig ist vor allem der Trend der letzten 20 Jahre:
Weiße Weihnachten werden deutlich seltener. Viele Jahre in Folge waren komplett schneefrei – ein klarer Hinweis auf den Einfluss des Klimawandels auf unser Weihnachtswetter.


🌨️ Die extremsten Schneefälle zu Weihnachten

Ein Jahr sticht besonders hervor:
📅 1981 – mit jeweils 59 cm Schneehöhe am 24. und 25. Dezember!
Das ist der absolute Rekord seit Messbeginn 1946, ein echtes Wintermärchen!


🌡️ Die extremsten Weihnachtswetter seit 1946

Neben der Schneehöhe lohnt sich ein Blick auf die Temperaturen:

Die höchsten gemessenen Weihnachts-Temperaturen:

  • 📅 [24. Dezember 2012]: +11,8 °C

  • 📅 [25. Dezember 1983]: +15,0 °C

Die kältesten Weihnachten seit Messbeginn:

  • 📅 [24. Dezember 2001]: −17,9 °C

  • 📅 [25. Dezember 1961]: −16,4 °C

Diese Extreme zeigen, wie stark Weihnachten wettertechnisch schwanken kann, zwischen „Eiszeit“ und T-Shirt-Wetter!


📊 Datenbasis

Alle Werte stammen von der offiziellen und privaten Wetterstation Pabneukirchen und umfassen den Zeitraum von 1946 bis 2024. Als weiße Weihnachten gilt eine geschlossene Schneedecke mit mehr als 1 cm Höhe, gemessen jeweils am 24. und 25. Dezember.


🔮 Ausblick: Weiße Weihnachten 2025?

Nach dem aktuellen Berechnungsstand der Wettermodelle stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass es vor allem oberhalb von ca. 400 m Seehöhe heuer tatsächlich für weiße Weihnachten reichen könnte!

Ein Hoffnungsschimmer für alle, die sich nach einem festlich verschneiten Heiligen Abend sehnen. 🎅🏼❄️


📥 Du möchtest die Grafik verwenden oder teilen? Gerne!
Bitte mit Quellenangabe:
„Daten: Wetterstation Pabneukirchen | Grafik: Wetter-Strudengau“

November 2025 – Frühwinterlich kalt, stellenweise schneereich und leicht zu trocken im Strudengau

Der November 2025 brachte im Strudengau bereits deutlich frühwinterliche Bedingungen. Mit einer Durchschnittstemperatur von nur 3,1 °C war der Monat deutlich kälter als im langjährigen Mittel und zeigte zum Monatsende hin teils strengen Frost. Auch der erste nennenswerte Schneefall des Winters stellte sich ein. Gleichzeitig blieb der Niederschlag etwas unterdurchschnittlich, während die Sonne sich nur selten zeigte. Insgesamt präsentierte sich der November kalt, grau und winterlich.

☁️ Wetterrückblick November 2025 – Strudengau

🌡️ Temperaturen

  • Durchschnittstemperatur: 3,1 °C
    (–1,3 °C unter dem Mittel 1991–2020)

  • Höchstwert: 16,6 °C (am 01. November)

  • Tiefstwert: –9,2 °C (am 23. November)


🌧️ Niederschlag

  • Gesamtniederschlag: 44,4 mm
    (–10,3 mm = 81 % des Klimamittels)

  • Max. Tagesniederschlag: 18,2 mm (am 02. November)


❄️ Schnee

  • Gefallener Schnee: 9 cm gesamt

  • Höchste gemessene Schneehöhe: 6 cm (am 25. November)


☀️ Sonnenstunden

  • 53,5 Sonnenstunden
    (–9,5 Stunden = 85 % des Solls)


📊 Besondere Wettertage

  • Nebeltage: 8

  • Frosttage (Tmin < 0 °C): 13

  • Eistage (Tmax < 0 °C): 2


📍 Bericht & Datenquelle:
(c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen

(c) Kloibhofer Markus, Halo Ring am 23. November 2025
(c) Manuel Aschauer am 01. November 2025
(c) Birgit Schinnerl am 30. November 2025
(c) Nikolas Schuhbauer am 13. November 2025
(c) Peter Schuhbauer am 05. November 2025
(c) Peter Schuhbauer am 12. November 2025

Oktober 2025 – Kühl, trüb und niederschlagsreich im Strudengau

Der Oktober 2025 präsentierte sich im Strudengau überwiegend trüb, kühl und niederschlagsreich. Mit einer Durchschnittstemperatur von 8,3 °C war er der kühlste Oktober seit 2016 und gleichzeitig nach 1974 der zweitsonnenärmste Oktobermonat. Die Sonnenscheindauer blieb mit nur 79,5 Stunden deutlich unter dem langjährigen Mittel, während die Niederschlagsmenge mit 73,6 mm überdurchschnittlich ausfiel. Typisch herbstlich zeigte sich der Monat mit zahlreichen Nebeltagen und nur wenigen freundlichen Abschnitten.


☁️ Wetterrückblick Oktober 2025 – Strudengau

🌡️ Temperaturen

Durchschnittstemperatur: 8,3 °C
(-0,8 °C über dem Mittel der Klimaperiode 1991–2020)

Höchstwert: 18,4°C (am 23. Oktober)

Tiefstwert: 0,4°C (am 04. Oktober)

🌧️ Niederschlag

Gesamtniederschlag: 73,6 mm
(+14,1mm = 124 % des Klimamittels)

Max. Tagesniederschlag: 15,0 mm (am 06. Oktober)

☀️ Sonnenstunden

79,5 Sonnenstunden
(-42,5 Stunden = 65 % des Solls der Klimaperiode 1991–2020)

📊 Besondere Wettertage

Nebeltage: 8

📍 Bericht & Datenquelle: (c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen


Wetterrückblick September 2025 im Strudengau – warm, trocken und sonnig

Der September 2025 brachte im Strudengau insgesamt milde Temperaturen und viel Sonnenschein, blieb aber beim Niederschlag deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt.

Die Durchschnittstemperatur lag bei 14,9 °C und damit +0,5 °C über dem Klimamittel 1991–2020. Besonders warm war es am 20. September mit 27,6 °C, während der kälteste Tag am 30. September mit 2,9 °C gemessen wurde. Damit gab es noch 5 Sommertage (Tmax > 25 °C).

Beim Niederschlag wurden nur 51,8 mm registriert, was 69 % des Klimamittels entspricht. Den höchsten Tagesniederschlag brachte der 10. September mit 15,6 mm.

Die Sonne zeigte sich mit 181,5 Stunden ausgesprochen großzügig – das sind 12,5 Stunden mehr als im Klimamittel, also 107 % des Solls. Gleichzeitig wurden 7 Nebeltage verzeichnet, ein erstes Anzeichen für den beginnenden Herbst.

Insgesamt präsentierte sich der September 2025 im Strudengau somit wärmer, trockener und sonniger als üblich, mit deutlichen spätsommerlichen Akzenten bis in die dritte Monatsdekade.

☁️ Wetterrückblick September 2025 – Strudengau

🌡️ Temperaturen


Durchschnittstemperatur: 14,9 °C
(+0,5 °C über dem Mittel der Klimaperiode 1991–2020)

Höchstwert: 27,6 °C (am 20. September)

Tiefstwert: 2,9 °C (am 30. September)

🌧️ Niederschlag


Gesamtniederschlag: 51,8 mm
(-23,2mm = 69 % des Klimamittels)

Max. Tagesniederschlag: 15,6 mm (am 10. September)

☀️ Sonnenstunden


181,5 Sonnenstunden
(+12,5 Stunden = 107 % des Solls der Klimaperiode 1991–2020)

📊 Besondere Wettertage


Sommertage (Tmax > 25 °C): 5

Nebeltage: 7

📍 Bericht & Datenquelle: (c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen