Der Jänner 2026 brachte dem Strudengau einen ausgeprägt winterlichen Start ins neue Jahr. Mit einer Durchschnittstemperatur von –1,5 °C war es der kühlste Jänner seit 2017. Gleichzeitig setzte sich die bereits aus 2025 bekannte Trockenheit fort: Der Monat verlief deutlich zu trocken und reiht sich als 9.-trockenster Jänner seit Messbeginn 1946 in Pabneukirchen ein. Auffällig war zudem die hohe Sonnenscheindauer – es war der sonnigste Jänner seit 2014. Trotz geringer Niederschlagsmengen sorgten mehrere Schneefälle für eine stabile Winterkulisse.
☁️ Wetterrückblick Jänner 2026 – Strudengau
🌡️ Temperaturen
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Durchschnittstemperatur: –1,5 °C
(–0,6 °C unter dem Mittel 1991–2020) -
Höchstwert: 8,1 °C (am 25. Jänner)
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Tiefstwert: –14,2 °C (am 12. Jänner)
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Frosttage (Tmin < 0 °C): 24
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Eistage (Tmax < 0 °C): 10
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Einordnung: Kühlster Jänner seit 2017
🌧️ Niederschlag
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Gesamtniederschlag: 21,4 mm
(–37,1 mm = nur 37 % des Klimamittels) -
Max. Tagesniederschlag: 7,2 mm (am 12. Jänner)
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Einordnung:
▪️ 9.-trockenster Jänner seit 1946
▪️ Die Trockenheit aus dem Vorjahr setzte sich fort
❄️ Schnee
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Gefallener Schnee: 46 cm gesamt
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Höchste gemessene Schneehöhe: 20 cm (am 11. Jänner)
☀️ Sonnenstunden
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74,3 Sonnenstunden
(+12,3 Stunden = 120 % des Solls) -
Einordnung: Sonnigster Jänner seit 2014
🌫️ Besondere Wettertage
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Nebeltage: 5
📍 Bericht & Datenquelle:
(c) Strudengauwetter – Wetterstation Pabneukirchen
- (c) Irmgard Leitner am 04.01.2026
- (c) Irmgard Leitner am 18.01.2026
- (c) Manfred Hinterdorfer am 27.01.2026



